Spezialitäten

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Puglinaria

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Salicornia ist eine alte Gemüsepflanze. Als Beilage zu Fischspeisen oder auch zu Salaten hielt sie in den Küstenregionen Europas schon früh Einzug in die Küche.

Cima di Rapa, oder auch Stängelkohl, wie er hier zu Lande genannt wird. Bei uns ein Gemüse, das nicht sonderlich bekannt ist und nur selten im Kochtopf landet.

In Apulien dagegen wird Cima die rapa sogar für das Nationalgericht Orecchiette alle Cime di rapa verwendet.

Der Stängelkohl, auch Rübstiel oder Broccoli raab genannt, stammt aus der Familie der Kreuzblütler. Das mediterrane Wildkraut ist eine Kreuzung aus Speiserübe und Brokkoli.

Von der Farbe und Struktur ähnelt Cima die rapa auch ein wenig dem Chinakohl oder Rettich. Allerdings sind die Blätter krauser und die Pflanzen werden etwa 80 cm hoch.

Im Gegensatz und anderen Speiserüben gibt es bei der Cima di rapa eben auch keine Rübenbildung. Stängelkohl hat viele feine Wurzeln. Mit den langen Stielen und den dunkelgrünen krausen Blättern erinnert Cima die rapa am meisten an den chinesischen Brokkoli. Man zählt das Gemüse zu Broccoletto, das heißt brokkoliartig, wozu auch der chinesische Brokkoli und der Sprossen-Brokkoli gehören.

Borretsch hat einen gurkenähnlichen, würzigen und erfrischenden Geschmack.

Zum Würzen von gekochten Gerichten sollten Sie Borretsch erst kurz vor Ende
der Garzeit zugeben, damit die Aromen nicht verloren gehen.

Borretsch
ist geschmacklich eine Bereicherung in jeder Kräutersauce und gehört
unabdingbar zu den sieben Kräutern der klassischen Frankfurter Grünen Sauce. Die Italiener bereiten Borretsch wie Spinat zu und verwenden ihn beispielsweise für Raviolifüllungen.

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